DPA Blog

War­um reden wir über Digi­ta­le Public Affairs?

Das Inter­net ist längst zum wich­tigs­ten Medi­um der Kom­mu­ni­ka­ti­on und der Infor­ma­ti­on gewor­den. Rund 90% aller Österreicher*innen nut­zen regel­mä­ßig Online-Medi­en oder Such­ma­schi­nen, knapp 80% sind in irgend­ei­nem sozia­len Medi­um prä­sent. Unter Politiker*innen und ihren Berater*innen liegt die Quo­te zwei­fel­los bei 100%.

Die Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dert somit auch die Art und Wei­se, wie Inter­es­sen­ver­tre­ter mit der Poli­tik kom­mu­ni­zie­ren, wie sie auf ihre Anlie­gen auf­merk­sam machen und wie sie an poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen mit­wir­ken. Erst recht ver­än­dern sich die Metho­den der Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung, der Recher­che und der lau­fen­den Beob­ach­tung poli­ti­scher Prozesse.

Aber alle die­se Ver­än­de­run­gen ste­hen erst an ihrem Anfang. Die digi­ta­le Welt befin­det sich im Fluss, fast täg­lich wer­den neue Tools, neue Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te, neue For­ma­te des kom­mu­ni­ka­ti­ven Aus­tauschs erfunden.

Es lohnt sich, die­se Ent­wick­lung näher zu ver­fol­gen – fin­den wir vom ÖPAV-Arbeits­kreis Digi­tal Public Affairs. Die­ser Blog ver­steht sich des­halb als Forum des gemein­sa­men Nach­den­kens und des offe­nen Dis­kur­ses über Digi­ta­le Public Affairs. Hier sol­len Inter­es­sier­te Neu­ig­kei­ten eben­so fin­den wie Refle­xio­nen über lau­fen­de Ent­wick­lun­gen, Berich­te über Ver­an­stal­tun­gen oder ganz per­sön­li­che Beobachtungen.